Change-Kommunikation – aber richtig!

Veränderungsprozesse gehören in der Geschäftswelt schon fast zum Alltag. Aber wie sage ich‘s „meinem Kinde“? Die richtige Change-Kommunikation gegenüber Mitarbeitern und Öffentlichkeit muss vor allem Verständnis und Vertrauen schaffen. Dabei gilt es, drei Hauptregeln zu beachten: Intern vor extern, fortlaufende Information und einheitliche Aussagen nach außen.

Aktuell haben wir von CONTUR die Kliniken Ostalb bei ihrem Fusionsprozess begleitet und einzelne Schritte in der Change-Kommunikation umgesetzt. Dazu zählen eine Mitarbeiter-Broschüre und ein Film als visuelles Tool für eine interne Veranstaltung. Pressearbeit und Unterstützung bei öffentlichen Events runden die Kommunikation im externen Bereich ab.

Doch zurück zum Anfang …

„It’s all about communication“ heißt es so schön. Dieser Satz macht gerade vor dem Change-Prozess eines Unternehmens nicht Halt. Transparenz ist hier gefragt. Die richtige Kommunikation zur rechten Zeit – an die richtigen Zielgruppen. Und genau da liegt oft „der Hase im Pfeffer“.

 

Change-Kommunikation

Change-Kommunikation: Miteinander kommunizieren schafft Vertrauen.

 

Hier ein paar Tipps von uns, wie Change-Kommunikation erfolgreich für alle Zielgruppen umgesetzt werden kann:

Intern vor extern

  • Der Erfolg eines Change-Prozesses hängt entscheidend von der Kommunikation des Vorhabens ab.
  • Um die Mitarbeiter von Beginn an mitzunehmen und aufkommenden Ängsten und Gerüchten entgegenzuwirken, müssen sie relevante Informationen exklusiv bekommen.
  • In einem zweiten Schritt werden die Medien sowie die weitere Öffentlichkeit informiert.

 

Mit- statt Gegeneinander

  • Gerade für die interne Kommunikation ist es wichtig, den weiteren Verlauf zu begleiten und für die Mitarbeiter transparent zu halten.
  • Das schafft Vertrauen in die neuen Strukturen und ein Miteinander im Change-Prozess.

 

Einheitlich nach außen kommunizieren

  • Die Mitarbeiter sind Multiplikatoren eines Unternehmens – für so ziemlich alles, was in einem Betrieb vor sich geht. Die richtigen Informationen nach innen sorgen gleichzeitig mit dafür, dass auch nach außen einheitlich kommuniziert wird.
  • Die beste Sprachregelung der Pressestelle nützt nichts, wenn im Hintergrund – hinter vorgehaltener Hand – ein Interner ein anderes „Lied nach außen singt“: Die externe Kommunikation wird damit ad absurdum geführt.
  • Je mehr die Mitarbeiter auf einem Informationsstand mit der Führungsriege sind, desto besser wirkt der nachhaltige Erfolg des Change-Prozesses.
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