elobau: „Füreinander – Miteinander“ – mit authentischen Inhalten zur erfolgreichen Arbeitgebermarke

Das Thema Employer Branding ist aktuell und voraussichtlich auch in Zukunft eines der prägenden Themen in der Unternehmenskommunikation der deutschen Wirtschaft. Nicht nur offizielle Zahlen bestätigen diesen Trend sondern auch von unseren Kunden wird das Thema immer stärker thematisiert. Während die Branchenriesen in und um die deutschen Großstädte allein schon durch ihren Namen die Bewerber anziehen, haben hingegen insbesondere die tendenziell unter Bewerbern eher unbekannten KMUs abseits der Metropolen zunehmend Probleme, ihren Bedarf an Fachkräften abzudecken. Wie man kommunikativ gegensteuern kann zeigt unser Kunde, der erfolgreiche Sensorikhersteller elobau aus dem Allgäu.

 

Kurz auf den Punkt gebracht: Das Thema Arbeitgebermarke ist aktuell eines der heißesten Themen überhaupt in der Kommunikation. Die Relevanz ist angesichts einer steigenden Zahl von Unternehmen, die ihre ausgeschriebenen Stellen aufgrund des Fachkräftemangels nicht besetzen können, unumstritten. Vielfach nachzulesen in unterschiedlichsten Veröffentlichungen wie bspw. der McKinsey-Studie „Wettbewerbsfaktor Fachkräfte“, aktuellen Statistiken zum Bestand unbesetzt gemeldeter Stellen oder Befragungen in den Unternehmen.

Doch wie treten die Unternehmen den verschärften Bedingungen am Arbeitsmarkt entgegen?

Vielfach noch unzureichend, wie der Personalmarketing-Report 2014 zeigt: Obwohl die Relevanz des Themas in den Unternehmen grundsätzlich erkannt ist, gibt es laut den in der Studie rund 2.000 befragten Experten bislang lediglich in rund jedem vierten Unternehmen eine klar formulierte und niedergeschriebene Arbeitgebermarke. Doch ohne Positionierung und einen klar definierten Markenkern auch keine zielgerichtete und effiziente Kommunikation.

Dies betrifft grundsätzlich alle Unternehmen, hat aber insbesondere bei den vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen abseits der Metropolen noch gravierendere Auswirkungen, schließlich fällt es den großen Playern mit großem Namen in den großen Ballungsräumen naturgemäß leichter, potenzielle Arbeitnehmer für ihr Unternehmen zu begeistern. Gestützt in vielen Fällen aber auch durch gut gemachte und authentische Arbeitgebermarken-Kampagnen mit hohem Wiedererkennungswert (Teil II: Employer Branding).

Unternehmen, die die Zeichen der Zeit hingegen noch immer nicht erkannt haben, laufen wie es die Agentur Serviceplan bereits 2014 treffend formulierte, Gefahr, vom „Hidden Champion zum Forgotten Champion“ zu verkommen.

 

Aber beleuchten wir das Thema anhand eines konkreten Beispiels aus unserer Praxis:

Als seit Jahren, sowohl quantitativ als auch qualitativ, kontinuierlich wachsendes Unternehmen kann unser Kunde elobau seinen Fachkräftebedarf nur begrenzt aus der Region abdecken. Dringend benötigte überregionale Bewerber blieben in der Vergangenheit allerdings mangels Wahrnehmung oftmals aus.

Vor diesem Hintergrund entwickelte und gestaltete CONTUR eine Testimonialkampagne, die mit Hilfe der Mitarbeiter die besondere Unternehmenskultur bei elobau erlebbar macht und den techniklastigen Auftritt von elobau um emotionalisierende Themen für Bewerber ergänzt.

Gut gemachtes Employer Branding weiß potenzielle Mitarbeiter mit Hilfe von zielgruppenspezifischen, emotionalisierenden und differenzierenden Inhalten zu überzeugen. Allgemeinplätze wie anforderungsgerechte Aufgaben, angemessenes Gehalt oder nette Kollegen sind hingegen völlig ungeeignet, um aus der Masse hervorzustechen. Analog zur Unique Selling Proposition (USP) im Produktmarketing wird die Differenzierung bzw. das Alleinstellungsmerkmal im Personalmarketing als Unique Employer Value Proposition (UEVP) herausgestellt.

Bei elobau erfolgt die Differenzierung über die besondere Unternehmenskultur, bei der der Mensch buchstäblich im Mittelpunkt steht. Die in der Zusammenarbeit mit CONTUR entwickelten Kernbotschaften der Arbeitgebermarke elobau werden durch die Mitarbeiter kommuniziert, was für Authentizität sorgt. Die Emotionalität wird in den einzelnen Aussagen zum Unternehmen sowie durch die Bildsprache gewahrt.

Anlässlich der Arbeitgebermarkenschärfung erstellte CONTUR für elobau eine neue Bewerberbroschüre und eine zukünftige Microsite, die sich beide optisch und inhaltlich bewusst von der eher technisch geprägten Firmensprache von elobau distanzieren.

Das Firmenmotto „Füreinander – Miteinander“ wird dabei zum zentralen Bestandteil der Employer Branding Kampagne, in deren Zentrum – wie bei elobau auch – die Mitarbeiter stehen.

Ganz essentiell bei kommunikativen Tätigkeiten im Bereich Arbeitgebermarke ist neben den richtigen Inhalten als Basis – wie bei allen zeitgemäßen Kommunikationskonzepten – die crossmediale Fortschreibung der Kampagnenidee sowie die Präsenz an allen relevanten Touchpoints der Zielgruppe. Auch deshalb umfasst das Arbeitgebermarkenkonzept von elobau nicht nur ein Printprodukt, sondern wird zeitnah mit derselben Handschrift durch eine eigene Webpräsenz sowie eine Anzeigenkampagne und eine begleitende Veranstaltungsreihe entsprechend kanalübergreifend umgesetzt.

Der Kampf zwischen den Unternehmen um die besten Fachkräfte von morgen hat längst begonnen. Wer diesen Trend verschläft und weder strukturell noch kommunikativ entgegenwirkt, wird als Unternehmen über kurz oder lang potenziell nicht bestehen können.

 

Gelangen Sie hier zum Blätterkatalog:

elobau: „Füreinander – Miteinander“ – mit authentischen Inhalten zur erfolgreichen Arbeitgebermarke

elobau: „Füreinander – Miteinander“ – mit authentischen Inhalten zur erfolgreichen Arbeitgebermarke

 

In unserem Blogbeitrag „Employer Branding – starke Kampagnen mit starken Botschaften“ erfahren Sie mehr zum Thema Arbeitgeberkommunikation.

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